Was andere so schreiben / Update

Tikerscherk nennt es »das Leben der anderen«, beim Kiezneurotiker heißt es »lass mal Netzwerken« – hier heißt es gar nicht, weil ich eigentlich selten auf Kollegen verlinke. Das ist keine böse Absicht! Das ist eigentlich nur die Überzeugung, daß ich sowieso der letzte bin, der irgend etwas interessantes mitbekommt.

Also, dann wollen wir mal.

Worauf ich nicht verlinken will, ist eine spezielle Watch-Seite. Sogenannte Watch-Seiten werden ja bevorzugt (oder sollte man sagen ausschließlich?) von denjenigen betrieben, denen argumentativ die Puste ausging oder denen es von vornherein am geistigen Rüstzeug mangelt, Kritik in nachvollziehbarer Form zu äußern. Von kriminellen und/oder krankhaften Stalkern einmal ganz abgesehen.
An der HU zu Berlin lehrt nun ein Lehrkörper, der bei seinen Studenten nicht ungeteilte Zustimmung findet. Sein Name ist Herfried Münkler und er ist ein – Verzeihung! – reaktionäres Arschloch, Mietgelehrter der Reaktion und Gelegenheits-Sexist. So weit, so schlecht. Nun hat der Herr Professor seine eigene Watch-Seite (die nichtverlinkte). Für jemanden des googelns mächtigen sollte sie mit zwei Klicks zu finden sein.

Da stehen ein paar Dinge darin, die gar nicht einmal so verkehrt sind. Aber die Feder, die sie schrieb, war rotglühend vor Zorn und Leidenschaft. Fern des Dudens und klassischer Logik kratzt die Empörung an den Nerven der Allgemeinbildung. Da tobt er, der akademische Nachwuchs, der in Bälde auf uns losgelassen wird. Als Historiker, Pädagoge, Theologe und Betriebswirtschaftler.
Die Erstsynthese des Amphetamins wurde 1887 vom Chemiker Lazăr Edeleanu an der Humboldt-Universität durchgeführt – unvergessenes, gern benutztes Erbe.
Nachwuchs: Mir graut vor dir!

Jetzt aber mal ein Link: Freizahn!
Bitte frage keiner, wie ich auf diese Seite geraten bin. Bei meinem Horror vor Zahnärzten eine Unmöglichkeit. Der Herr ist Zahnarzt und Reservist – da ist wenig Gemeinsames, das unsere Weltsicht verbinden würde. Und trotzdem: Wie es bei Tikerscherk heißt »Die Welt der anderen« und von daher lesenswert. Ich glaube, er ist ein guter Mensch. Wobei mir schleierhaft ist, wie man so unpolitisch argumentieren kann.
Zum Beispiel

Daß die Redaktion der Schrottpresse beim Thema Markt und Wirtschaft geflissentlich die Klappe hält, ist bekannt. Das heißt aber nicht, daß man nicht wenigstens im Verborgenen versucht, diesem Mangel an Bildung zu vermindern. Ansichten über Wirtschaft und Politik liefert Norbert Häring, Geld und mehr als sympathischer Berufsquerulant im besten Sinne. Ich mag ihn.
Zum Beispiel

Etwas ganz schönes. »„Liebe, oder lass es bleiben. Und warte nicht darauf, dass du zurückgeliebt wirst. Denn wenn du das tust, bist du so gut wie tot. Ich will mich lebendig fühlen.“ Das sind die Worte einer Frau, die ich nicht liebe«.
Mrs.McH schreibt, wie ich immer gehofft habe, einmal schreiben zu können. Nicht im Thema, nicht im Stil, aber vom direkten Weg von den Endorphinen in die Feder ohne den Umweg über das Gehirn.
Beispiele ohne Ende.
Nochn Beispiel
Zuviel geschützte Beiträge… ich muß wohl mal artig um ein Paßwort nachfragen

Sex gefällig? Gelegentlich läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Ich weiß gar nicht, warum ich es verlinke. Es ist wohl diese vollkommene Kälte. Bitte dazu das Update lesen.

Es ist ja nicht so, daß niemand mehr schreiben würde. Oder geschrieben hätte. Eine eigenartige Anthologie findet sich auf der Seite Waar. Journalistische Texte von früher bis jetzt. Die (nicht ersichtliche) Systematik der veröffentlichten Texte ist wohl das Geheimnis der Herausgeber, gleichwohl aber ein Lesebuch erster Güte.
Beispiele? Das ist nicht so einfach. Ich wühle immer noch lustvoll, auch wenn einiges… na ja: Man muß nicht alles mögen.

Aber dann doch dieses
Und dann noch das

Update

Ich habe gerade richtig ins Klo gegriffen: Die Autorin des Blogs »The Night Mare« äußert sich zu meiner Wertung »vollkommene Kälte« folgendermaßen:

»Tja. — Wenn es so ist, dass es Lesern meiner Seite kalt den Rücken hinunter läuft, tut mir das leid. Das will ich bestimmt nicht. Ich will auch niemanden krankem Geschreibse aussetzen, der das nicht mag.«

Dazu möchte ich folgendes anmerken: Ich habe das nicht verlinkt, weil ich das für »krankes Geschreibsel« halte! Ausdrücklich nicht! Ich habe es verlinkt, weil für mich darin eine Qualität liegt, die ich für bemerkenswert und verlinkbar halte. Offensichtlich habe ich es versäumt, das in aller Deutlichkeit zu betonen.

Dafür bitte ich vor allem die Autorin in aller Form um Entschuldigung, ferner natürlich auch alle Leser, die diesen Eindruck ebenfalls hatten.

Das wollte ich nicht! Wenn ich etwas – aus welchen persönlichen Gründen auch immer – aus ethischen oder politischen Gründen ablehne, wird es nicht verlinkt.

Die Wertung »vollkommene Kälte« ist sicherlich erklärungsbedürftig und ich kann verstehen, daß man es als Herabsetzung interpretieren kann. Es war dumm und unüberlegt von mir und ich bitte in aller Form dafür um Entschuldigung.

Daniel Taake aka das Pantoufle

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20 Antworten zu Was andere so schreiben / Update

  1. Mrs.McH schreibt:

    Auch wenn du unartig fragst, bekommst du es bestimmt 😉

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  2. Joachim schreibt:

    pantoufle, was soll man dazu sagen. Nichts, wo ich beim drüber stolpern hängen geblieben wäre. Seiten. Häring z.B. klingt interessant, doch der will mich ohne am Browser zu schrauben nicht weiter lesen lassen. Der möchte nicht gelesen werden?

    Die „Vollkommene Kälte“ schien interessant, doch ehrlich, nicht mein Planet. Vermutlich, weil ich nicht auf der Black&White Fete mangels sichtbarer Farbe zugelassen war (ähm, ein Witz. Doch wer kennt sich schon selbst).

    Für mich bleiben (zunächst) vielleicht „Der Theaterfresser“ und die „PALPITATION/EN“.

    Schnitt.

    Ist schon seltsam. Deine „Seiten der Anderen“ sind anders. Und so denke ich wegen Deines Textes mehr über mein (Internet-) Konsumverhalten nach. Warum diese vorschnellen Urteile? Wie nimmt man Netz wahr und von welcher Seite?

    Ich gehe Deine Vorschläge doch besser mal in Ruhe durch.

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    • pantoufle schreibt:

      Moin Joachim

      Na, dann ist ja gut – so war das nämlich auch gemeint. Und Konsumverhalten ist genau der richtige Ausdruck. Im Anschluß keine der genannten Seiten lesenswert zu finden, ist auch eine richtige Entscheidung.

      Im Internet ist es nicht anders als im realen Leben. Wir alle haben vor allem und in erster Linie verlernt zu staunen. Manchmal staunen wir aber dann doch, oder sollten es wenigstens, solange ein paar der Sinne noch aktiv sind. Bei diese Art von Erschütterung liegt die vollkommene Kälte nicht einmal so weit von den Palpitation/en entfernt.

      Alles andere sagtest Du ja bereits.

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  3. Pingback: Hypokrisie — oder einfach nur ein schlechter Blog? | The Night Mare

  4. derda schreibt:

    Zu deinem Update: Das ist das konsequente Ausleben der sexuellen Freiheit. Für uns Restromantiker kommt es kalt vor weil wir zum rein-raus noch etwas Zuneigung erwarten. Das ist schlicht eine andere Welt.

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  5. pantoufle schreibt:

    @derda & @all

    Lassen wir die Fortpflanzungs-Romantik für einen Augenblick beiseite: Woher beziehen wir eigentlich unsere Sicherheit?
    Die Sicherheit, daß wir als Individuum die einzige Person sind, um die es geht. Wir gehen doch mit so monogamem Gedankengut mit diesem Thema um, daß uns gar nicht in den Sinn kommen würde, mit einer Frau wie Night’s Mare konfrontiert zu sein. Wir würden es schlicht nicht merken! Sei es, weil man im Banne der Brunft sowieso mit Sehschlitzen vor den Augen durch die Gegend torkelt oder – und das ist der weitaus interessantere Punkt – sie uns für so eine Vermutung gar keinen Anlaß geben würde.

    So wenig Anlaß, wie wir im alltäglichen Umgang unterstellen würden, eine Person sei etwas anderes als heterosexuell oder eben grundsätzlich monogam.
    Welche Kontrollmechanismen (nicht im Sinne von Kontrolle, sondern von Indikatoren) haben wir eigentlich über das Gefühlsleben unseres Gegenübers? Wenn »Sie« am späten Abend mit dem Hinweis aus dem geteilten Bett steigt, daß sie am nächsten Morgen einen anstrengenden Tag in der Uni hätte und allein zu Hause schlafen will, glauben wir das natürlich. Und nicht, daß sie eine noch mehr als anstrengende Nacht im BDSM-Keller durchzustehen hat.

    [EDIT So fängt das schon an! Wieso Keller? Das könnte doch auch ein zweckgerecht eingerichtetes Wohnzimmer sein. Mit Zentralheizung! Der Säzzer]

    Wir glauben es, weil wir es glauben wollen. Unser Fortpflanzungsinstinkt zwingt uns dazu; ein Instinkt, bei dem ein »Beute-Schema« eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Solange wir es glauben, ist die Welt auch durchaus in Ordnung.

    Ob wir dabei Teil einer sexuellen Sammlung werden (liebe Night’s Mare! Wenn Du das hier liest: Ich theoretisiere hier nur herum!) oder eine doch wichtige Rolle im Gefühlsleben des anderen spielen: Darüber gibt es keine finale Aussage, die wir mit den sozial uns zur Verfügung stehenden Mitteln erarbeiten können. Wir können es glauben! Mehr aber auch nicht.
    Der Einsatz eines kostspieligen Privat-Detektivs bringt uns vielleicht der Erkenntnis näher, daß die Welt alles ist, was der Fall ist, aber nicht über unsere eigene Rolle darin.
    Zu kompliziert? Macht nichts! Darin steckt trotzdem eine tiefe Weisheit.

    Ob eine gelangweilte Ehefrau die Grenzen ihrer Freiheit erkundet, ein junges Mädchen berechtigte Zweifel an der ihr vorgeschriebenen bürgerlichen Zukunft hegt, eine Domina ihre Neigungen mit ihrer Existenz als Vorstandsvorsitzende unter einen Hut bringen muß…
    Wir haben uns zu sehr daran gewöhnt, daß die Grenzen der Welt durch die Grenzen unserer Vorstellung definiert werden.

    Daher auch das Mißverständnis zwischen Night’s Mare und mir. Vollkommene Kälte zeichnet auch einen mathematischen Beweis aus. Denn die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen, nicht der Dinge.

    »Das ist schlicht eine andere Welt.«

    Nein! Genau das ist es eben nicht.

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    • derda schreibt:

      Doch, Sex als reiner Matratzensport ist ne andere Welt für mich. Ich muß ja nicht alles erkunden und ausprobieren was möglich ist. Es ist quasi das Gegenstück zu der Thekenprahlerei promiskuitiver Typen.
      Was mir beim kurzen überfliegen der Seite auffällt sind die Statistiken. Orgasmen hatte die Gutste nur wenn auch female lovers verzeichnet waren. Irgendwie alles seltsam und …. kalt.

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      • DasKleineTeilchen schreibt:

        *du* musst das möglicherweise nicht; *andere* stellen erst durch das ausprobieren fest, was ihnen gefällt und vor allem mit wem. als matratzensport seh ich sowas zb nicht, sondern als grenzen der erfahrung.

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      • DasKleineTeilchen schreibt:

        nachtrag: sorry. ich wieder. du schreibst ja deutlich, daß das nix für *dich* ist. betrachte meinen vorherigen kommentar als dummschwatz eines knopfgedrückten, der matratzensport wars vermutlich.

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    • flurdab schreibt:

      Also von Freiheit habe ich bei Night’s Mare nicht viel gelesen.
      Eher das dort jemand etwas sucht, von dem er nicht weiß was es ist.
      Und sich eher verletzt, als das zu finden was er sucht.
      Und ich fürchte die „Nacht- Stute“ ist sich dessen bewusst.

      Selbst schädigendes Verhalten ist keine Freiheit.

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  6. DasKleineTeilchen schreibt:

    der freizahn: „…den praktischen Nutzen von Religion anführen…das Religion und Naturwissenschaft sich nicht ausschließen, sondern lediglich ergänzen…“

    und schon habe ich jegliche ambition zunm weiterlesen verloren. und dafür planck ins feld führen, na danke auch.

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  7. DasKleineTeilchen schreibt:

    wenns dich beruhigt pantoufle; ich hatte die „vollkomme kälte“ im kontext zu sexuellen kontakten genauso verstanden, wie wohl von dir gedacht. 21st century, babe.

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    • pantoufle schreibt:

      Moin kleines Teilchen

      Ja, beruhigt mich. Der Link und mein späterer Kommentar (vor allem der) scheinen das Zeug zu haben, so richtig mißverstanden zu werden.
      … und keiner hat gelacht, als ich Ludwig Wittgenstein mit einem überteuerten Privatdetektiv in Verbindung brachte… *grummel*
      Es hat sowieso eigentlich niemand gelacht.

      Was der Freizahn nun ist, so habe ich mich mit großem Interesse durch seine Gedankenwelt geklickt. Wie gesagt: Die Welt der anderen. Er kann Dir beim Brötchenholen oder im Baumarkt begegnen. Oder beim Zahnarzt.

      Ich denke mittlerweile, solche Links haue ich nicht wieder unters Volk. Besser nur solche, bei denen inhaltliche Überraschungen weitgehend ausgeschlossen werden können.

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      • DasKleineTeilchen schreibt:

        dochdoch, gerade deswegen sollteste durchaus mal solche links weiterhin streuen; ohne überraschungen wirds langweilig und abgesehen davon kann sowas nur der horizonterweiterung dienen. und kommentare gibts obendrauf.

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  8. Christoph Becker schreibt:

    Hallo pantoufle,
    da Antispambee Deinen Kommentar als Spam deklariert hatte, habe ich ihn erst heute gesehen und freigeschaltet.
    Das ich unpolitisch argumentiere war mir gar nicht aufgefallen. Allerdings halte ich von der Politik in den westlichen Demokratien nichts mehr und ich erwarte auch nichts mehr von denen. Meinen Blog angefangen hatte ich wohl überlegt mit dem Bericht und Interview des alten Roscoe Bartlett (http://www.freizahn.de/2014/08/der-abgeordnete-der-vom-netz-ging/ ). In dem von mir neulich übersetzten, offen Brief amerikanischer Sicherheitsexperten und Bürger an Obama taucht der alte Bartlett auch wieder als Unterzeichner auf ( http://www.freizahn.de/2015/06/offener-brief-an-obama-wegen-emp-risiko/ ). Der alte Bartlett ist ein gutes Beispiel dafür, dass Politik eigentlich nichts bringt. Aktiver und engagierter als er es in seinen 20 Jahren im Kongress war, kann ein Abgeordneter kaum sein, aber was hat es gebracht? Was kann Politik überhaupt verändern?
    Unsere westlichen Industriegesellschaften sind das Nebenprodukt des Fundes billiger(!) fossiler Energie, die nun zur Neige gehen. Dazu ist unsere westlichen Industriegesellschaft sicher auch das Produkt eines rigorosen, fast 1000 Jahre währenden Ausleseprozesses, bei dem die Erfolgreichen wesentlich mehr Kinder ins Erwachsenenalter bringen konnten als die Armen und weniger Erfolgreichen. Siehe dazu auch das Buch „Farewell to Alms“ von Gregory Clark. Auch diesen, die Überlegenheit der Europäer und der Weißen überhaupt prägende Effekt haben wir, dem Sozialstaat sei dank, längst radikal umgekehrt. Politik in den westlichen Demokratien ist jedenfalls fast nur noch Theater, Lüge, Quotenbefriedigung und leeres Gerede.
    Worum es hier im Westen nur noch gehen kann, ist die Frage, was die Leute lokal tun können um die Katastrophen und Kriege des 21. Jahrhunderts halbwegs menschenwürdig zu überleben.
    Wenn meine Frau über Merkel und v.d.Leyen lästert und schimpft meine ich, dass die im Grunde völlig hilflose und machtlose Getriebene sind. Die sind nur Marionetten der politischen Korrektheit unserer Tage, der Haushaltszwänge und der Meinungsumfragen.
    Z.B. habe ich mir in den Osterferien die wissenschaftlichen Berichte durchgelesen, die zu meinen Artikeln über Unsichtbare Nutzflächen und über die sich weltweit verschlechternde Bodenqualität geführt haben. Die Frage die ich mir vor diesem Hintergrund stelle ist, wie es der Politik möglich war, den Maisanbau in Europa zu forcieren. Der amerikanische Professor J. Russel Smith hatte dazu 1926(!!) in seinem Buch „Tree Crops – A permanent Agriculture“ schon geschrieben, dass der Maisanbau in Hanglagen, eine sehr sichere Methode ist um die Bodenqualität per Erosion zu ruinieren. Neulich habe ich mit dieser Tatsache im Hinterkopf eine Tour in der Eifel unternommen und Felder fotographiert, und dann eine Reise von der Eifel durch Bayern nach Österreich. 2015 im Mai findet man überall l in Deutschland und auch in Österreich Maisfelder auch in Hanglagen. In Österreich habe ich dann auch die Bodenerosion nach einem Platzregen in so einem Maisfeld fotographieren können. Fazit: Selbst in so einfachen, aber für die Zukunft wichtigen Dingen ist die Politik in den westlichen Demokratien also völlig unfähig, verantwortungslos und nicht in der Lage vernünftige Gesetze zu machen und Fehler zu korrigieren.
    Das lässt mich an den Festvortrag des Hirnforschers Prof. Dr. Manfred Spitzer denken, der meinte, wir müssen aufpassen, dass wir nicht (nicht so verblöden, dass wir) in einigen Jahren die T-Shirts für die Chinesen nähen.

    [Wegen der Menge an Links leider in der Moderationsschleife hängengeblieben. Der Säzzer]

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