Die Wichtigtuer

In der ersten Kanne Kaffee schwappt noch ein kleiner Rest, im Aschenbecher ist noch viel Platz – Pantouflen ist noch nicht ganz wach. Mittelmaß.
Diesen Artikel gibt es auch auf englisch. Sehr schön, das! Was schreibt der da? Die morgendliche Presseschau mutiert gelegentlich zum B-Movie: Man versteht eigentlich nur die Hälfte, die andere liest man vorsichtshalber gar nicht erst und überlegt, ob man nicht vielleicht doch besser Stern.de… wegen der hübschen Bilder. Dabei kann man in Ruhe den Rest aus der Kanne niederkämpfen und es tut auch fast gar nicht weh.

Aber nein, ich muß ja unbedingt Richard Gutjahr lesen! »Mittelmaß – der kleine Bruder von „nett“. Aus der Mitte entspringt nur Frust«

»Das Internet verändert die Spielregeln. Ob Journalist, Politiker oder Taxifahrer, in der vernetzten Welt kommt alles und jeder auf den Prüfstand.«

Pantoufle: Lies jetzt nicht weiter! Das willst Du nicht lesen. Redaktionskampfhund Oskar kaut noch an einem NachDemSpaziergangLeckerchen und knurrt »nicht schon wieder Generation Internet!« Recht hat er. Wider dem Mittelmaß.

»Bei Workshops oder Vorträgen werde ich von Studenten oft gefragt, welchen Rat ich ihnen für die Zukunft geben könne. In solchen Momenten fühle ich mich einerseits geschmeichelt, andererseits auch unendlich alt.«

Mittelmäßiger kann man einen Artikel schon mal nicht beginnen. Unendlich alt fühle ich mich bei der Überlegung, wie oft ich in den vergangenen Jahrzehnten gleichlautende Einleitungen gelesen habe.

»Dennoch, wenn es einen Ratschlag gibt, den ich jungen Menschen heute machen würde, er würde lauten: Meidet die Mitte!«

Auer!
Auer!
Auer!

Nun bin ich ein gute Stück älter als das, was Gutjahr als junge Menschen tituliert und folglich nicht angesprochen. Auch sollte ich genug Gelassenheit haben, den unendlich salbungsvollen Tonfall – hat nicht jemand noch etwas Weihrauch? – zu überlesen, der sich wie eine dicke Schicht Gänseschmalz über den Bildschirm zieht. Leider fehlt es mir genau daran.
[Ein Ratschlag wird gegeben, nicht gemacht. Würde sich allerdings mit ’gibt’ beißen. Das kommt von zuviel Salbe. Der Säzzer]

»Meide die Mitte« als Motto des 21. Jahrhunderts? Man muß schon ein beinahe religiöses Verhältnis zum Internet haben, um zu ignorieren, daß dieser Hinweis auch schon in der Antike seine Berechtigung hatte. Das brauche ich nicht zu googeln. Aber gut – Aristoteles ist niemals geliked worden, die arme Sau! Das unterscheidet ihn fundamental von Gutjahr.

»Sei der Erste oder der Beste«

Ja, die kenne ich. Da ist irgend ein Konzert, eine Show und ich muß da arbeiten. Ein paar Voll-Pfosten des örtlichen Veranstalters sind eifrig bemüht, das Rahmenprogramm – bisweilen auch mit »Vorband« oder ähnlichen Euphemismen umschrieben – zur eigenen Selbstdarstellung umzufunktionieren. Zum erste Mal in ihrem Leben backstage, das erste Mal in Geruchsreichweite der Stars. Einen eigenen »Star« haben sie auch mitgebracht (wenn ich mich recht erinnere, war es irgend eine DSDS-Leiche). »Der muß sich aus der Hallendecke abseilen!« »Nein! Mit einem Kran auf die Bühne!«
Sei der Erste.

Oder von 50 Jungfrauen auf einer Sänfte zum Mikrophon schweben. »Lass uns lieber den Kran nehmen. Die Show ist in 3 Stunden und wenn wir bis dahin auch nur 3 Jungfrauen…« Kräne kann man mieten, Jungfrauen…? Der DSDS-Star frißt mittlerweile fast das gesamte Crew-Catering leer.
Sei der Beste.

»Gibt’s hier noch Bier?« Wenn der in dem Tempo weitersäuft, haben die Jungfrauen doch noch ihren Einsatz. Es müssen ja nicht unbedingt Jungfrauen sein – irgend etwas mit Hintern und wenig Bekleidung; das Venue ist beheizt.
Die Hochleistungsveranstalter versuchen über die Produktionsfirma ein »Crew-Meeting« einzuberufen, um ihre sensationellen Ideen von dritter Seite verwirklichen zu lassen. Die Produktion winkt ab: »Wir bekommen jetzt wenn’s hochkommt gerade mal zwei »Chief of departments« ran. Nehmt den Headrigger und den System-Ing! Echte Fachleute – Ihr werdet Euren Spaß haben!«

Nach 45 Minuten trudeln die Fachleute hochmotiviert ein. Man wollte eine völlig mittelmäßige Mittagspause und jetzt wird der Rock&Roll neu erfunden. Der Deutsche Superstar hat die Reserve-Biere gefunden und die Nummer mit dem Abseilen ist wegen totaler Unzurechnungsfähigkeit so oder so gestorben (als wenn es dazu des Alkohols bedurft hätte).

»Ich hab mal bei Tina Turner sowas gesehen, wo zwischen Bühne und Mischpult eine Schiene und da sind die dann…« Ja, und vor ein paar Jahren sind sie sogar auf den Mond geflogen. Noch zwei Stunden bis zur Show, der Einlass läuft bereits. Ohne Feuerwehr kann man jetzt nicht mal einen Nagel in die Bühne schlagen. Mit Feuerwehr auch nicht.
»Ich hab’s: Wir müssen einfach…«
Die Besten der Besten der Besten.
Überflüssig zu erwähnen, daß der Star die Bühne sehr mittelmäßig die dafür vorgesehene Treppe hinaufstolperte, nach 2 Minuten seinen Text vergaß und mit einiger Mühe von genervten Bühnentechnikern unter dem Gröhlen des Publikums entfernt werden mußte.

Jeder, der einmal mit einer »Event-Agentur« oder ähnlichem Auswurf der Showbranche zu tun hatte, kennt sie: Die Hochleistungsfähigen, deren Verdienste darin bestehen, andere für sich arbeiten und ihren Durchfall technisch realisieren zu lassen.
Zu Glück fällt fast immer einem Verantwortlichen auf, daß 500.000 Herzchen aus Blattgold zu teuer sind und der Schmu wird rechtzeitig gecancelt. Die Ersten, denen solcher Mist einfällt und die Besten darin, die Verantwortung anderen in die Schuhe zu schieben.

Die Qualität derjenigen, die es ausbaden müssen, heißt Mittelmäßigkeit. Man könnte es auch solides Handwerk nennen. Keine Genies, keine Hochleistungsdenker. Schlichte Handwerker. Und denen gilt meine Hochachtung.

»Sei der Erste oder sei der Beste. Wenn du weder das Eine, noch das Andere zu bieten hast, hast du ein Problem.«

Was für eine bodenlose Arroganz! Und dumm obendrein.
Natürlich muß man sich bei allem Handeln Mühe geben und allzugroße Durchhänger vermeiden. Aber welche Ignoranz steckt hinter einer selbstauferlegten Pflicht, pro Woche 3 Kunstwerke abzuliefern?

Es bleibt etwas im Nebel, ob Gutjahr sich darüber klar ist, daß er nichts anderes propagiert wie ein Charles E. Sorensen, der Henry Fords Fließbänder optimierte. Sein Text hat in dieser Hinsicht eine – vielleicht unbeabsichtigte – dunkle Seite. Sei der beste aller denkbaren Angestellten, sonst Hartz IV. Der nächste Beste wartet schon.
Statt hyperventilierenden Freizeitgenies und stündlichen Erneuerern wäre Mittelmaß oft wünschenswerter als diese Sucht, sich unbedingt ins Rampenlicht zu vibrieren – koste es, was es wolle. Das kostet erst einmal Nerven, dann Zeit und abschließend die Erkenntnis, daß man genau die verschwendet hat.

Ein Arzt muß nicht nach der (unerprobten) modernsten Methode behandeln, der Provinz-Redakteur kein Bob Woodward sein. Der Pilot des Verkehrsflugzeugs muß keinen Geschwindigkeitsrekord brechen und Pantoufle keinen Literatur-Nobelpreis erhalten.

Kommt mal alle etwas runter! Versucht es erst einmal mit solider Arbeit. Vielleicht und mit viel Glück wird ja einmal ein Meisterwerk dabei sein.

Soll hin und wieder schon vorgekommen sein. Ist aber selten. Richard Gutjahr sollte das eigentlich wissen – auch als so junger Mensch.

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17 Antworten zu Die Wichtigtuer

  1. ninjaturkey schreibt:

    Vielen Dank. Das war jetzt gut geerdetes Mittelmaß. 😉

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  2. Joachim schreibt:

    LaterPay Requires Cookies. Wie mittelmäßig. Nöö, keine Kekse, nicht einmal mein Interesse und nicht einmal geschenkt. Warum liest Du sowas?

    Was das Mittelmaß angeht: irrelevant. Alles Blödsinn. Mittelmaß existiert so wenig, wie eine 75 Cent Münze als Mittel von einem EUR und 50 Cent. Mittelmaß brauchen die, die sich selbst über die vermeintliche „Mitte“ erheben wollen. Sie sind das wirkliche Mittelmaß und in der Tat irrelevant.

    Okay, gefühlte 1000 Zeilen gekürzt, weil an Stony und seine kluge Sicht gedacht und dann lieber dies hier angehängt.

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  3. pantoufle schreibt:

    @Ninjaturkey: Bitte, bitte – da ja man nich für.
    @Joachim: Hab Dich gerade gelesen, schreibe aber noch… Du weißt ja – ich weiß nie, wann man mal das Maul halten sollte.

    An dem Text habe ich einiges überhaupt nicht verstanden.
    An wen wendet sich Gutjahr eigentlich, wer ist da gemeint? Schulabgänger? Studenten? Die Unansprechbaren mit den Smartphones vorm Gesicht? Bausparjongleure und Versicherungssammler? Das ist vollkommen unklar: Es gibt keine wahrnehmbare alternative Bewegung, keine APO. Kein Zeichen dafür, daß Individualität, die eine ungewöhnliche Autofarbe übersteigt, irgend einen gesellschaftlichen Wert besitzt. Und dafür nun ausgerechnet das Internet als Zeugen heranzuziehen… nun ja: Das ist mutig!

    »In einer vernetzten Welt, in der nicht länger die Masse entscheidet, sondern das Individuum, gelten andere Gesetze.«

    Das wiederum ist einfach falsch beobachtet. Im Internet darf zwar jeder das Maul aufreißen, was aber im Fazit nur auf eine andere Beschreibung von Mainstream hinausläuft. Die Münze heißt »100.000 Likes« und nicht »wurde kontrovers diskutiert«.
    Das mag sich auf das Marketing von Waren auswirken, bedeutet aber keine Individualisierung der Gesellschaft.
    Die Masse entscheidet sich jedenfalls für »Heftig«, »Amy & Pink«, »dresed like machines« oder »Spiegel-Online«. Da entscheidet die Masse – aber heftig!

    »In den letzten Jahren habe ich viele Menschen an mir vorbeiziehen sehen, deren größte Leistung darin bestand, nirgendwo anzuecken, keine Fehler zu machen. Adrett, angepasst, systemintelligent. Nie ganz schlecht. Nie wirklich gut. Das funktioniert, solange die Wirtschaft brummt und die Einnahmen sprudeln.«

    Ach ne: Und jetzt? Die große Stunde der Fachleute, erfahrenen Spezialisten und Könnern? Oder vielleicht doch das Ersetzen durch billige Arbeitskräfte wo immer es geht, das Outsourcen von Kompetenz und »Verschlankung« bis zur Handlungsunfähigkeit. Wo wir gerade dabei sind: Die Dokumentation »Troika – Macht ohne Kontrolle« Es sind die Akademiker und Kreativen, die zu Tausenden Portugal oder Griechenland verlassen, weil für sie in dieser schönen neuen Welt kein Platz mehr ist.
    Und genau die haben auch in Deutschland immer weniger Chancen zum Überleben. Wenn man dafür unbedingt das Internet (mit)verantwortlich machen will: Es ist ein Gleichmacher, bei dem jede originelle Idee solange durch den Wolf gedreht wird, bis der Fraß massentauglich ist. Was bedeutet Marc Chagall gegenüber Youtube?

    Uffrejen könnt ick mir – uffrejen!

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  4. pantoufle schreibt:

    Mal eben was ganz anderes: Bei Augen geradeaus entdecke ich gerade die fürchterliche Nachricht, daß beim Panzer »Boxer« nicht nur die fehlende Kanone durch schwarz gepönte Besenstiele gefaked werden muß, sondern auch elementares Gut wie die gemeine Strickmütze fehlt.

    Ich meine… ich hab ja nie viel von Uschi von der Leine gehalten, aber die Idee mit den Kinderkrippen in der Kaserne? Also wenn man das doch macht und sich die Mamis da nachmittags zum Stricken verabreden, dann könnten die ihren Lieben an der Front doch zwischendurch… Winterhilfswerk oder so. »Wolle gab ich für Krippenplatz«. Ja, das wollte ich kurz anmerken. Seh schon. Lacht wieder keiner.

    Na ja: War vielleicht doch nicht so irre gut.

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  5. Stefan R. schreibt:

    Meine Fresse, was ist das denn für ne Geisterbahn? Noch schlimmer als diesen Schreiberling finde ich ja die ganzen, sich für die Besten haltenden Speichellecker, die da in den Kommentaren herumgreinen, wie ihre Brillanz immer wieder von Mittelmäßigen gebremst wird. Ich wette, die holen sich auch vor dem Spiegel einen runter und fragen hinterher: Na, wie war ich?
    Noch übler als die im obigen Artikel Beschriebenen (die sind zwar nervig und anstrengend, aber normalerweise nur das) sind ja diese Exzellenzherzchen, die als Folge ihres genialen Tuns immer rauchende Trümmerhaufen und Arbeitslose hinterlassen.

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    • pantoufle schreibt:

      Moin Stefan

      Ach, das hast Du auch gelesen? Sollte man nicht tun. Ich finde es aber ganz lustig, daß Du es erwähnst. Heute Morgen, als ich über den Schmu gestolpert bin, hatte ich ja noch überlegt, ob man über einen Kollegen so herziehen sollte. Als ich aber die Kommentare las, war es mit der Selbstbeherrschung vorbei.

      Ich kenne die Bande recht gut. Diese Projektierer, deren Arbeit darin besteht, 30 E-Mails pro Stunde ungelesen weiterzuleiten, Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben müssen wie die Idioten abzukanzeln, am Tag fünf mal den Generalplan zu ändern und des Nachts die Auslegeware vollzukotzen. Da kommen natürlich schnell mal 18 Stunden zusammen.

      Ich erlebe das in der Showbranche, meine Bruder in der IT. Der ist da Feuerwehr und wird immer dann gerufen, wenn diese Helden mal wieder ein Projekt gegen die Wand gefahren haben. Dann darf er ran, den schlimmsten Brauseköppen in den Arsch treten und dafür sorgen, daß zur Abwechslung mal wieder gearbeitet wird..

      »Mit Vollgas an die Wand zu fahren und danach etwas neues zu versuchen wird hierzulande all zu oft nur als Versagen, und nicht als wertvolle Erfahrung betrachtet«
      Kommentar bei Gutjahr: Den verlinke ich mal! Das muß jetzt!

      Das macht Brüderchen dann für ein paar Monate und wird dann so schnell wie möglich rausgeschmissen. Macht nix, sagt er: Bei der Menge an Vollidioten, die frei rumlaufen, braucht er sich um Anschlußaufträge niemals Gedanken zu machen.
      Sein Credo: Die manischen Projektmacher rausschmeißen – die Handwerker dürfen bleiben. Unter denen finden sich grundsätzlich ein paar von diesen Autisten, die eh nicht wissen, wie gut sie tatsächlich sind.
      Das kann ich aus meiner Praxis nur bestätigen.

      Die von Dir zitierten Exzellenzherzchen sind natürlich noch eine Liga höher und ungleich gefährlicher. Ein anderes Thema (das aktuelle heißt gerade Troika) oder wie das Brechreizbeispiel von Lazarus etwas weiter unten. Fachidioten der Märkte©, die nach Quadratkilometer verbrannter Erde bezahlt werden.
      Ein Fall für den Staatsanwalt, der aber seinen Anfang in den Kommentarzeilen Gutjahrs nimmt.

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  6. derda schreibt:

    Jaja, die Kreativen! Für ein Projekt brennen, einfach mal ne Nacht durcharbeiten und die positive Energie spüren. Das machste maximal ein mal. Und stellst fest daß sich dann plötzlich Andere mit den Federn schmücken. Der Erfolg hat viele Väter. Der Mißerfolg nur einen.
    Ich bin mittlerweile bekennender Langweiler. Und hab ein ruhiges, aber erfülltes Leben.

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    • pantoufle schreibt:

      Weißt Du was, DerDa? Ich nicht. Mir ist ist es vollkommen schnuppe, wer sich da den Orden ansteckt. Ich zieh mein Ding so durch, daß ich morgens mit gutem Gewissen in den Spiegel sehen kann. Auch wenn die Nacht davor nur zwei Stunden gedauert hat. Seit mehr als 25 Jahren und das mit dem Erfolg, daß die Leute, die meine Rechnungen bezahlen das sehr pünktlich tun (wenigstens die, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben).

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  7. lazarus09 schreibt:

    http://goo.gl/5SHTFy <– Mir hat dass den Tag verdorben , RBS offers staff ‘outrageous’ bonuses despite £3.5 bn losses in 2014 ..or how to puke like a pro )m

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  8. pantoufle schreibt:

    Ach Mönsch – Lazarus: Mal was zur Entspannung!

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  9. lazarus09 schreibt:

    ZZ Top … 😀 einer der besten Bands vor dem Herrn

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  10. lazarus09 schreibt:

    Creedence Clearwater Revival: Bad Moon Rising würd ich jetzt hier verlinken wenn mein N8 das nach dem update zulassen würde… Scheiß Microsoft Fuckstore .. Danke Nokia ihr Arschlöcher

    [nehmen wir den hier? der Säzzer]

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  11. pantoufle schreibt:

    Siehste: Geht doch! 😀
    Einen von meinen Lieblingen hätte ich noch. Der Sänger ist so schön stromlinienförmig!

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    • lazarus09 schreibt:

      Moin pantoufle ..net schlescht 😉 .. und der deutlich schneller haartechnisch im Bad als unsereiner Hahaha

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    • DasKleineTeilchen schreibt:

      thnx. war gerade richti zum morngaffee. kann man so schön auf schleife laufn lassn. jeeeZUZ. tja gero, den titel stumpen hättste schon lange abgegen müssn.

      roadie und bikermucke, ja?

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      • DasKleineTeilchen schreibt:

        oh. holla, sind die bandmitglieder alle aus der gleichen ecke australiens? maralinga maybe? 3 krebstote ist schon heftig. na, danke für dieses schöne stück treibenden lärms mit slide, mr ian rilen, where ever you might be now.

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  12. lazarus09 schreibt:

    Schweiss nich ob ihr’s schon wisst, [ich werd ja eher von theSun und solchem Bullshit hier tangiert ] da lese ich gerade das Kritik am Führer strenge Verweise in Schulen nach sich zieht http://www.taz.de/!155262/ .. so hoch stehen die Heilkräuter wohl inzwischen wieder. Sollte der Junge an einen erfolgreichen Abschluss an seiner Schule interessiert sein ,soll er seine „extremistische politische Meinung“ für sich behalten . !!! HOooooOOLY hab‘ ich da was verpasst und überhaupt ,warum hat denn um Gotteswillen wieder mal keiner was gemerkt??

    Zäääh wie Läderrrr, harrrrrt wie Krrrruppstahl und flink wie die Windhunde….. Ich seh‘ schon den Gauck vor mir

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