Kurz und dreckig (2)

Nachrichten aus Griechenland, speziell vom Desaster der letzten Außenministerkonferenz , mag man gar nicht mehr kommentieren. Die Bockbeinigkeit und Dreistigkeit eines Schäuble und einigen seiner Kollegen findet sich als Klischee in fast allen Spalten deutschsprachiger Medien.
Ausgerechnet beim Schäuble-devoten Spiegel-Online findet sich das Eingeständnis, daß die bisherige »Hilfe« für Griechenland in erster Linie die Banken und Gläubiger bediente (ca. 160 Milliarden), während nur etwas 47 Milliarden Euro in den griechischen Staatshaushalt flossen.
Nun haben die Banken den ihr unterstellten Regierungen grünes Licht gegeben, Griechenland den Bach heruntergehen zu lassen. Man habe das Geld wieder und der Rest sei an die Fische zu verfüttern. Der Dax gibt sich optimistisch.

Jan Fleischhauer. Der Terror in unseren Städten. Der in Pforzheim und Dinslaken. Bei allen altbekannten Textbausteinen Fleischhauers schleicht sich immer wieder unbeabsichtigt die eine oder andere Perle in seine Sudelei.

»Nur wer anderswo keine Möglichkeit zum beruflichen Aufstieg sieht, wird sich heute beim Verfassungsschutz oder dem BND bewerben.«

Nicht nur heute: Das war eigentlich schon immer ein ehernes Prinzip bei dem Haufen. Um der Gerechtigkeit willen muß man natürlich ergänzen, daß man auch über Jahre ein Auffangbecken für flüchtige SS, SD und Gestapo-Schergen darstellte. Eine Personalbasis, die den Ton dieser Behörde sicherlich über Jahrzehnte entscheidend prägte. Immerhin kann man nun auf eine Tradition zurückgreifen, in der das Wort Terror nicht unbekannt ist.

Den Krautreporter mag ich ja. Auch wenn er seinen an sich selbst gestellten Ansprüchen bisweilen etwas hinterherhinkt. Was aber gar nicht geht, ist die Rubrik »Morgenpost«. Die ist nun wirklich grottig! Etwas Süddeutsche, ein wenig Tagesschau oder die Zeit.
Sorry: Das kann ich selber! Nehmt mal irgendwas, das nicht in 99,7% aller Feedreader auftaucht.

Karl-Heinz Kurras ist gestorben. Das ist der Polizist, der 1967 Benno Ohnesorg erschoß. Aber zum Glück war der ja zur Tatzeit Mitglied der Stasi.
Womit sich wieder mal die interessante Frage durch die angelehnte Tür drängelt, was eigentlich wäre, gäbe es die DDR noch. Siehe Griechenland.

Die fremdenfeindliche Bewegung Pegida will »in die Politik«. In Dresden. Wenn das mal ohne Hilfe der Lügenpresse klappt!

Über den Bundeswehrhubschrauber NH90 ist nun schon viel gesagt worden. Von kompetenter Seite wurde sogar das Wort Fehlkonstruktion ins Spiel gebracht. Kriegsministerin v.d. Leyen will nun das jahrelange Spektakel um dieses europäische Rüstungsgut ein für alle mal beenden – und ordert, was das Zeug hält. Der Bundesrechnungshof schüttelt zwar seit Jahren mit dem Kopf, aber besser, der Steuerzahler wird für untaugliches Kriegsgerät zur Kasse gebeten als für Griechenland.

Während dessen wurde bekannt, daß Bundeswehrsoldaten bei einer Nato-Übung fehlende Kanonenrohre durch schwarz gepönte Besenstiele ersetzt hatten. Was ja auch vollkommen in Ordnung ist, solange der böse Feind davon nichts mitbekommt – was den interessierten Leser aber durchaus auf neue kreative Ideen bringen könnte.

NH2000

NH2000

 

Zur Diskussion: Der KISS-Helicopter (keep it small and simple)

Drückt dem Manne eine Tüte (Jute!) in die Hand = Transporthubschrauber.
Gebt ihm eine Bazooka = Panzerabwehr.
Ein Fernglas = Aufklärung (kann mit Bazooka kombiniert werden!)
Eine Leine mit Rettungsring = Search and Rescue.

upps! Beinahe vergessen: Der VIP-Shuttle

vip

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20 Antworten zu Kurz und dreckig (2)

  1. DasKleineTeilchen schreibt:

    der baumgartlsche heliofly….ähm, irgendwie, gefährlich, oder? wieso muss ich da nur an ne guillotine denken? oder an die Idées noires von franquin? obwohl, an die denk ich letztens eh ständig.

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    • pantoufle schreibt:

      Viel gefährlicher als der NH90 ist die Propellermütze nun auch wieder nicht. Alles eine Frage der Übung und des Vertrauens in die unergründliche Weisheit einer Uschi von der Leine.

      Und sehen wir es doch mal ganz pragmatisch: Wieviele dieser Multifunktions-Miefquirle kann man für Kaufpreis nur eines Hubschraubers NH90 herstellen? Inklusive Ersatzteile- und Piloten!
      Allein der psychologische Effekt, wenn gleich einem Heuschreckenschwarm, gemahnend an die alttestamentarischen Plagen, ein Heer wirbelnder Hüte den Himmel verdunkelt.

      »15 Und sie bedeckten das Angesicht des ganzen Landes, so daß das Land verfinstert wurde; und sie fraßen alles Kraut und alle Früchte der Bäume, die der Hagel übriggelassen hatte; und es blieb nichts Grünes übrig an den Bäumen und am Kraut des Feldes im ganzen Lande Ägypten.«

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  2. waswegmuss schreibt:

    Das war nicht irgendein Besenstielmanöver und keine CSU-Wahlkampfveranstaltung. Das war die schnelle Eingreiftruppe – Die Russland-Raus-Bande!
    Sie haben aber die absolute Waffe:

    (Was aber nicht stimmt. Weder Siggi Pop noch Mutti haben ihn verstanden. Seehofer möchte ein paar Änderungen. Schäuble dementiert und Flinten-Uschi möchte ihn in rosa und hellblau)

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  3. Joachim schreibt:

    Auch wenn ich lieber was zur Propellermütze sagen würde, dieser Fleischhauer hat einen Hau.

    Ich sage das in der Kenntnis der Rolle, die er zu spielen hat, um überhaupt etwas veröffentlichen zu dürfen. Die Rolle für die, die entweder meinen „endlich sagt mal jemand das“ (weil es so schön einfach ist) oder für die, die sich so herrlich aufregen können. So dürfte der Spiegel das sehen. Hauptsache Leser.

    Aber es gibt vielleicht noch eine dritte Gruppe: Es gibt Leute, denen klar ist, wenn alle Primzahlen (bis auf eine) ungerade sind, so gilt das nicht umgekehrt. Es ist schon richtig, was Fleischhauer da sagt. Dummerweise kann bei einer Implikation aus etwas Falschem Wahres gefolgert werden. Und sogar Falsches, die Implikation bleibt trotzdem wahr. Nur aus Wahrem kann man keinen Unsinn folgern.

    „Bislang lebten wir in dem Gefühl, dass der Dschihad das Problem von Nationen“, also den Anderen sei, so behauptet der und folgert, das wir in „Europa die Dinge bald schon mit anderen Augen“ sehen würden, weil der Terror in unseren Städten sei.

    Komisch, ich betrachte mich als Deutscher, als Europäer und als Weltenbürger. Wobei ich glaube, dass die Welt etwas größer ist. Als Weltbürger ist das also mein Problem. Der Terror ist immer in meinen Städten gewesen. Worum möchte man dann eine große Mauer bauen?

    Aha, um uns Kleingeister, so wie damals in der DDR, um uns vor Kapitalisten zu schützen. Aber nein, Kapitalisten sind wir ja selbst. Hier geht es um die bösen Dschihadisten, die Fleischhauer noch im selben Satz mit muslimischen Minderheiten gleich setzt. So wird auch klar, warum wir selbst nicht mehr reisen dürfen, wenn wir Fingerabdrücke und Chips in Ausweisen verweigern oder uns verbieten, dass unsere (Flug-, Schiffs-, Bahn) Reisedaten notiert werden. Die DDR gibt’s nicht mehr, wir müssen uns also nicht mehr mit Reisefreiheit brüsten. Außerdem ist da noch der Terror, der uns gerade recht kommt, um den sich selbst demontierenden Geheimdiensten (und nicht nur denen) neue Legitimation zu geben.

    Okay, die können ja erzählen, was sie wollen. Doch bitte schön, Probleme geht man nicht an, indem man sie verbietet. Terror ist ein Problem. Verbote, Überwachung und Restriktion sind da vollkommen lächerlich, wenn sich jemand in die Luft sprengen möchte.

    Liebe Schüler, wer hat eine Idee? Erschießen, per Ferndrohne? Ui ui, sind wir denn Terroristen? Sonst jemand eine Idee? Angela vielleicht?

    Okay, vielleicht sollte mal jemand eine Mauer um Fleischhauer und seinen Sinnesgenossen bauen. Dann hat er endlich Ruhe. Und wir auch.

    Oh, Obama, Merkel and friends, wo seit ihr denn hin? Das wird aber gar nicht gut für die Note.

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  4. pantoufle schreibt:

    Moin Joachim

    »Es ist schon richtig, was Fleischhauer da sagt.«
    Nö, das ist es nicht.
    Was ich bei dieser Art von Jahrmarktbuden-Journalismus so einschläfernd finde, ist, daß er nur funktioniert, wenn man Ursache und Wirkung komplett ignoriert.
    Beispiel gefällig? Die griechische Regierung – überwiegend bestehend aus Fachleuten – steuert einem Kurs entgegen, der das Land mit absoluter Sicherheit ins Aus befördern wird. Die Gegenseite – bestehend aus Schnarchnasen, die sich im bürokratischen Parteipuff hochgebuckelt haben – mauert und läßt gegen jede Vernunft nicht mit sich reden.
    Nun hat Griechenland außer der Vernunft keinerlei Verbündeten, kann sich nicht durchsetzen, fällt im eigenen Land in Ungnade und wird durch eine vom Westen legitimierte Regierung abgelöst.
    Die Schlagzeilen und Kommentare darüber werden von absehbarer Ödnis sein: »Linke Regierungen stürzt das Land ins Unglück!«, »Außer Krawall können die sowieso nichts«, »… hatten den Argumenten der EU nicht substantielles entgegenzusetzen…« ect. p.p.
    Kein Wort werden sie darüber verlieren, wie es dazu kommen konnte. Die Katastrophe, die dann über Griechenland hereinbricht, werden sie der jetzigen Regierung unterschieben; das Heer derjenigen, die zu jeder Lüge und Unterschlagung bereit ist, wenn das Zeilenhonorar stimmt.

    Fleischhauer hat eben nicht recht. Er reitet im Galopp den Esel »Panik«. Selbst wenn Kopenhagen einmal pro Woche stattfindet, ist die Chance von einer Straßenbahn überrollt zu werden, immer noch 100000mal höher als von der IS erschossen zu werden. Damit geht seine ganze Argumentation schon mal baden. Selbst wenn die angenommene Zahl niedriger läge, rechtfertigt das nicht die Aufgabe des Rechtsstaates in einen orwellschen Überwachungsstaat.

    Wenn er sagt: »Nur wer anderswo keine Möglichkeit zum beruflichen Aufstieg sieht, wird sich heute beim Verfassungsschutz oder dem BND bewerben. Dabei bräuchte man dort die Klügsten und Fähigsten.«, so gilt das ebenso – wenn nicht im verstärkten Maße – für die Politik. Und ganz nebenbei für den Qualitätsjournalismus. q. e. d.

    »Was dem Verfassungsschutz heute an Geld für Personal und elektronische Aufklärungsmittel fehlt, haben die Unterhändler bei den Koalitionsverhandlungen für Mütterrente und Betreuungsgeld vorgesehen«
    Das tote Pferd soll im Rennen wieder siegen, wenn es nur von goldenen Sporen getreten wird?
    Es ist noch nicht so lange her, daß Stimmen die vollständige Auflösung dieser Institutionen forderten und das nicht allein aus finanziellen Gründen. Dieser jeder staatlichen Kontrolle entzogener Verein ist der Verfassungsfeind – er bekämpft ihn nicht!

    »Es spricht für die pazifistische Gesinnung einer Gesellschaft, wenn ihr das Wohlergehen einer Gruppe von Senioren mehr wert ist als der Schutz vor Verfassungsfeinden«

    Hier verließen sie ihn dann vollkommen. Das fängt mit dem völligen Missverständnis des Begriffes Pazifismus an und endet mit einer Auffassung von Staat, die normalerweise in Diktaturen beheimatet ist. Das geht in Nordkorea als Staatsraison durch, aber nicht in Europa. (Soweit zur Theorie)

    Wenn ganze Stadtviertel verwahrlosen, soziale Strukturen zerbrechen, das Vertrauen in staatliche Institutionen (oder gelegentlich ehemalig staatliche) gegen Null tendiert, dann ist die marode Situation bei der Polizei vielleicht ein kleines Detail. Meinetwegen auch ein richtig beobachtetes, hat es aber mit der Entstehung der gesamten Situation nicht zu tun.
    »Der Terror, der uns alle, alle bedroht«, hat absolut nichts mit ein paar durchgeknallten Jugendlichen muslemischen Glaubens zu tun, sondern mit der Außenpolitik des Westens nach 45. »Der Feind lebt in unserer Mitte!« Schon wahr, aber er betet nicht in einer Moschee.

    Was wolltest Du noch über die Propellermützen anmerken 🙂

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    • Joachim schreibt:

      Sehr seltsam. Du widersprichst mir indem Du mich bestätigst. Finde ich das nun gut oder schlecht? Ich sach mal gut.

      Zur Propellermütze: Erinnert an Astrid Lindgren. Ein netter Gedanke. Nur würde in der Realität der Kopf abgerissen, selbst wenn das Problem mit dem Giermomentausgleich irgendwie lösen könnte. Selbst bei Karlsson vom Dach stottert der Motor manchmal.

      Ja ja, ich bleibe ein Kind. Das ist wohl die einziger Art, nicht auf Scheinimplikationen und deren falsche Verwendung als Äquivalenz hereinzufallen. (Und deshalb ist Dein Widerspruch keiner)

      Womit wir mit dem stotterndem Karlson Propeller beim NH90 sind.

      https://de.wikipedia.org/wiki/NH90#NH90_der_Bundeswehr

      Finde ich, abgesehen von der Geldverbrennung, ganz gut. Je weniger funktionierendes Material, um so weniger Schaden können die anrichten. Was die Geldverbrennung angeht: auch hier wieder die seltsame Logik, der nur Kinder etwas entgegen stellen können. Ich halte Erwachen werden „nun sei mal pragmatisch“ ™ für eine Krankheit, für eine Geisteskrankheit.

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      • Joachim schreibt:

        Tippfehler: Erwachsen und nicht Erwachen. Ist irgendwie ein Unterschied… Die restlichen Vertipper sind geschenkt.

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      • pantoufle schreibt:

        Ach, ich wollte auch einfach noch mal… is manchmal so, wenn die Tastatur mit mir durchgeht 🙂

        Als Kind der Küste nervt mich bei der Marineversion MH90 die Tatsache, daß die Jungs mit ihren SAR-Hubschraubern wichtige Aufgaben für Küstenschutz und Seenotrettung zu erledigen haben. Darunter ein paar Sachen, die man eigentlich nur mit Helicoptern machen kann. Die paar Oldtimer vom Typ Seaking, die sie noch haben, sind alle kaputt und nach 50 Jahren nun echt altes Eisen. Aber das würde ich natürlich nie laut schreiben.

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        • Joachim schreibt:

          Geschenkt (wenn einen so … die Tastatur durchgeht, dann kann ich gut damit leben)

          Das mit den Search and Rescue-Hubschraubern ist allerdings ein Problem. Keine Ahnung, ob man z.B. die Winde beim NH90 austauschen oder ergänzen kann. Wenn vielleicht das Platzangebot nicht reicht, dann braucht es eben einen anderen Typen.

          Use always the right tool for the job:

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  5. Matthias Eberling schreibt:

    Ohne MELANIE SCHLINCK ist deine Übersicht nicht vollständig. Bitte auch das Video anklicken. Wer braucht Monty Python, wenn er die NPD hat?

    http://www.schleckysilberstein.com/2015/02/melanie-schlinck-die-npd-hat-endlich-wieder-einen-endgegner/

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    • pantoufle schreibt:

      Ahalso Matthias!

      Ich weiß natürlich, daß Du nicht wissen konntest, daß ich heute erst so spät mein Mittagsmahl einnahm. Es gab übrigens Curry-Huhngeschnetzeltes mit Reis, in das ich erfolgreich eine Chilli einbetten konnte, ohne daß es die Kinderlein sofort gemerkt hätten. Erst etwas später und da hatte es ihnen auch schon geschmeckt. Man könnte also von einem vollen Erfolg der väterlichen Kochkunst sprechen.
      Nein, ehrlich! Es war wirklich lecker!

      Jetzt würgt es mich. Die Rache der Hühner. Wegen Dir. Und Deinem höchst unappetitlichen Link.
      Echt jetzt!
      Mens sana in corpore sano und andersherum eben auch.
      Ich will ja gar nicht bestreiten, daß das Video eine durchaus sinnvolle Ergänzung zum »tödlichen Witz« ist, aber das ist jetzt doch…
      Würg.
      Würg.
      Würg.

      Ich hätte nicht so viel Curry-Huhn essen sollen.

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      • Matthias Eberling schreibt:

        Man bekommt die grauenvollen Bilder nicht mehr aus dem Kopf, oder? So wie unsere Urahnen die Venus von Willendorf angebetet haben, verehren die pfälzischen Waldnazis dieses Monstrum. Hieronymus Bosch hätte diesen Dämon sicher auf einem seiner Höllengemälde verewigt. Ich dachte im ersten Moment, die Titanic oder der Postillon steckt hinter Melanie Schlinck. Allein der Name … Horst Schlunz wäre ja schon schlimm genug gewesen, aber … Melanie … Schlinck …??? Oder will Gott uns ein Zeichen geben? Ist Kaiserslautern etwa Harmagedon? Steht der Untergang bevor? Griechen-Raffke, Russen-Hitler, Helene Fischer und Melanie Schlinck als Reiter der Apokalypse? Und dir ist als Henkersmahlzeit für deine Schutzbefohlenen nur ein karges Curry-Huhn eingefallen? Ein letzter Chili-Rülpser vor dem Inferno?

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        • Stony schreibt:

          Dabei wollte ich die Woche mal meine Finger vom Alkohol lassen… Hach Melanie, du Traum meiner schlaflosen Nächte!

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        • pantoufle schreibt:

          Unter dem Strich könnte man eigentlich beruhigt sein: Vom arischen Menschenbild ist zur Zeit ja noch weniger zu sehen als zu Zeiten Adolf selig. Es bleibt nur etwas Deutschtümelei, verkündet (wenn auch leicht unverständlich) durch die fleischgewordene Stretchhose von der Aldi-Kasse. Mehr ist da nicht. (hat die sich eigentlich über Etagen-Toiletten beschwert? Ich muß da noch mal reinhören. Irgendwie ist es wie ein schwerer Verkehrsunfall)
          Und es ist nebenbei gleichgültig, ob man sich die Pilotenbrille oder die Ulknudel als Inbegriff des Deutschen an sich vornimmt. Es bleibt beim resignierten Stoßseufzer: Wenn das der Führer wüßte!

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          • Stony schreibt:

            Falls du dir das nochmal antuen solltest (ich schaff das nicht, wegen der Lachflashs und weil ich Angst hab‘ mich doch noch spontan zu verlieben), klär mich doch bitte hinterher über die Frage auf, was mit den Duschen ist: mehr duschen oder weniger, wer mit wem und wie oft/lange, etc.pp., ich kam da nicht mit. 😀

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    • DasKleineTeilchen schreibt:

      oohh.mein.ggoooOOOOOTTT! matthias, du ARSCH!

      man soll ja nichts auf äusserlichkeiten geben, aber das?!? ok, sie ist n bisken, äh, fett, aber der wahre horror ist doch das deutschbezopfte mädel mit pilotenbrille hinter ihr, bei sowas bekomm *ich* die albträume.

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