Dem Tschännerell Alexander muss I wos sogn

Ja, so ist das Leben. Ich wollte ja nicht mehr verlinken. Leistungsschutzrecht und so. Aber was der »Stern« da abgeliefert hat… Ein Beitrag von Lutz Kinkel (Mitarbeit: Katharina Grimm, Dialektberatung: Susanne Schütz) über den größten Bundesinnenminister aller Zeiten. Da muß man reingetreten sein. So schön und anschmiegsam! Tut es Euch rein :LINK zum Stern

Es hat so etwas prophetisches 🙂

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4 Antworten zu Dem Tschännerell Alexander muss I wos sogn

  1. Charlie schreibt:

    In der Tat, das ist ein sehr netter Text – ungewöhnlich für den „Stern“. 😉 Allerdings gehe ich davon aus, dass Friedrich und die übrige Mischpoke weitaus mehr weiß (und auch vor den Enthüllungen durch Snowden schon gewusst hat), in welchem irrsinnigen Ausmaß da gespitzelt, abgehört und gespeichert wird. Trotzdem habe ich mich prächtig amüsiert. 😉

    Liebe Grüße!

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    • pantoufle schreibt:

      Natürlich haben sie. Aber die Bande scheint doch überrascht worden zu sein. Immerhin hielten sie es nicht einmal für nötig, ihre Aussagen vorher abzusprechen. Ob nun auch Hauptmann Dimpfelmoser Friedrich davon wußte? Er ist ja ein eher schattige Plätzchen im Licht der Erkenntnis.
      Stern hin oder her: Immerhin keine dieser dümmlichen Meldungen a la Tagesschau.

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  2. rano64 schreibt:

    Sehr witziger Text, bei dem mir allerdings das Lachen im Halse steckenbleibt. In Wirklichkeit wird sich das Gespräch vermutlich eher darum drehen, wei man unter der Decke halten kann, dass die ganze Aktion unserer tollen Regierung vollumfänglich bekannt war. Aber selbst dann gibt es vermutlich noch genug Untertanen in diesem Land, die die Totengräberin der „freiheitlich demokratischen Grundordnung“* wählen werden.

    Grüße
    Rano

    *der Begriff ist ’ne hohle Phrase, aber ich finde gerade keine prägnantere Formulierung.

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  3. pantoufle schreibt:

    @Rano
    Wenn Du schon nichts besseres findest, kürze es wenigstens mit »FDGO ab« 🙂
    Der Text hat nicht nur Witz – er hat einen nicht unerwartet realen Hintergrund. Die »Spitzen des Geheimdienstes«, die Friedrich treffen wollte, sind wohl gerade essen. Es bleibt wohl bei der Besichtigung der Freiheitsstatue und einer Hafenrundfahrt mit abschließender Befehlsentgegennahme.

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