Einer dieser späten Nachmittage

Wer vom schönen neuen Terminal 5 von London Heathrow nach Mailand fliegt, fühlt sich nach der Landung und der Taxifahrt ins Hotel sofort wohlig und heimisch. Zu einen, weil der schöne Terminal 5 hinter ihm liegt, zum anderen, weil Mailand einen ähnlichen sechziger Jahre Industriestadtcharme ausstrahlt, wie man ihn aus Großbritannien kennt.

Natürlich bin ich voreingenommen – beziehungsweise falsch informiert! Die abblätternde Farbe ist natürlich kein Zerfall, sondern mediterraner Charme und es blättert, wie es mediterraner nicht sein könnte. Außerdem scheint die Sonne in Italien immer und man wird braun. Nur heute nicht, weil es regnet. Ein schöner warmer Sommerregen, der in den Pfützen auf den Straßen die Restsonne spiegelt und ein Auto, daß nahe am Bürgersteig fährt, verspritzt so viel Wasser, das auch wenigstens meine Hose ein wenig braun wird: „faccia di culo!“ Jawohl: Der Herr flucht international!

Ein Blumenhändler. Sie steht mit einem weißen Schirm vor dem Geblühe, der Verkäufer daneben – ohne Schirm – und zunehmend durchweichter. Sie kann sich nicht entscheiden. Die Primeln locken, aber auch die Nelke hat ihren Reiz… sind außerdem billiger und viel Blume fürs Geld. Oder doch was anderes? Das will schon gut überlegt sein, was man sich in die Wohnung stellt; auch wenn es nach ein paar Tagen in die Tonne fliegt. Der Verkäufer lächelt kaum noch. Dafür fließt an beiden Seiten des Kopfes das Wasser in dünnen Bächen entlang. Das gibt ihm das Flair einer Marmorstatue; die weiße Haut und die dürren Bäche, die er sich ergeben aus dem Gesicht wischt. Das Trotzen gegenüber den Elementen, der Verdienst von ein paar Cent und der weiße Schirm, der sich wie ein überlegender Kopf hin – und her neigt. Warum muß man im Regen Blumen verkaufen?

Das Hotel hat schöne Zimmer, die nicht ausdrücklich als „Nichtraucher“ deklariert sind. Kein Schild, aber auch kein Aschenbecher. Zum schildersuchen bin ich zu faul, der Zahnputzbecher ist schnell zum Aschenbecher geadelt. Erstaunlich: Das Fenster lässt sich weit öffnen! Im Zuge von Haftungsausschluss und Verantwortung der Hotels gegenüber potentiellen Selbstmördern ist das normalerweise ab dem zweiten Stock an aufwärts nur noch einen Spalt weit gestattet – dieses geht auf! Ich beginne mich heimisch zu fühlen. Hunger!

Viel ist in dieser Gegend nicht los… was ist „los“? „Los“ ist wohl die Idee von Restaurants, verträumten kleinen Bars – so richtig typischem italienischen Flair! Motorroller, flanierende Carabinerie und zigarettenrauchenden Männern kühl an eine Hausecke gelehnt. Die Bewohner des Viertels haben diesen Kinofilm leider nicht gesehen und stehen statt dessen vor einer Spielhalle und trinken Dosenbier. Sie streiten auch nicht lauthals mit einer Mama, die aus dem Fenster des zweiten Stockes gelehnt ihre Brut bewacht, sondern haben sogenannten Spielstationen eines namenhaften Herstellers aus Japan in der Hand, die sie autistisch mit den Fingern bearbeiten. Dieses Detail ist Luchino Visconti aus irgend einem Grunde entgangen. Weit und breit sind keine Filmausschnitte.

Statt dessen ein Umzug oder etwas ähnliches. Das wird wohl eine Wohnung geräumt – der Lastwagen ist quer über den Bürgersteig geparkt und von einer Menschenmenge umringt, die Stuhl, Tisch, Kartons und allerlei loses Gerümpel mit Bindfäden, Ketten und Draht gegen das Herunterfallen sichern wollen. Die Bar meiner Illusion liegt genau davor und dient im Moment als Quelle von diversem Befestigungsmaterial und als Debattierklub der Transportfachleute. Man ist sich über Details des Transports offensichtlich nicht endgültig einig und das muß ausdiskutiert werden. Zu den vielen Sprachen, die ich nicht spreche gehört italienisch – das ist in diesem Moment sehr bedauerlich.

Hunger

Im Hotel spricht man englisch. Das beherrsche ich wenigstens rudimentär. Aber Essen im Hotel? Teuer, mittelmäßig, launische Kellner? Egal: Heute ist italienisch!
Gottesergeben dem Drang nach Nahrung folgend lasse ich mir einen Tisch zuweisen.

Es gibt eine Typus von Kellner, den die Götter nur deswegen geschaffen haben, um einigen wenigen Auserwählten einen kleinen Blick ins Paradies zu ermöglichen.
Frisch Verliebten zum Beispiel – er läd seine sie zum ersten Mal zu einem viel zu teuren Essen ein, nervös, aber ganz Mann, sie – auch nervös , aufgeregt und sehr sittsam. Der Kellner: Älter als beider zusammen, hat das alles schon gesehen und adelt mit seinem Dienst sie zur Dame und ihn zum Gentleman. Sie merken es gar nicht, aber der Wein wird soviel besser, wenn er ihn einschenkt, seine Empfehlung der Speisen machen diesen Abend zu dem, als was es gedacht war: Ein unvergessliches Erlebnis, vielleicht der erste, lange Kuss, der nach Tignanello, Knoblauch und Rosmarien schmeckt; weißt du noch? Dieser Abend, dieses Essen und dieser schwere Wein, der so…? Dieser Abend!

So einen Herrn Ober habe ich. Nur das wir im selben Alter sind.
„Was wollen Sie trinken?“ Ein schwarzer Pinot soll es sein. Gerade, einfach – eigentlich ist das gar kein Rotwein, mehr Stückwerk als Panorama und Carpaccio. Eine „sie“ hat mir Brot auf den Tisch gestellt, Öl, Oliven, richtiges Brot! Sie sieht mich an – so katholisch! Hoher Busen, streng, groß – sieh da: ein Fremder!

Mein Kellner ist freundlich, selbstbewußt und interessiert. „Was wollen sie dazu essen?“ Zu diesem Wein kann man fast gar nichts essen. Ein Filet – rar, englisch, roh… wir werden ja sehen!
Aber erst mal den Wein. Das Zeremoniell fällt angenehm kurz aus… sehen Sie: Es steht Pinot drauf und den mache ich jetzt mal auf. Ein kurzer Schwenk mit dem Glas und der Blick sagt „na, der Herr?“ Der Wein ist erwartungsgemäß noch so anmutig wie ein Balken im Bikini. Die Tanine sind ganz erschrocken, das jemand frische Luft rangelassen hat und versprühen ungeordnet alle möglichen Aromen. Noch nicht trinkbar steigert die Vorfreude.

Wenigstens mein Tischnachbar mit Frau und Sohn hat den Paten I, II und III gesehen und sieht aus wie Marlon Brando, spricht im Gegensatz zu dem aber tatsächlich italienisch und macht sich offensichtlich etwas darüber lustig, das da jemand alleine sitzt, der englisch spricht. Egal: Ich will von den hinter langen Vorhängen verborgenen Leibwachen nicht erschossen werden und beschließe, es zu ignorieren. Ein freundliches Lächeln und man kann sich ohne Angst vor den Killern mit dem Carpaccio beschäftigen.

Der Tisch ist angefüllt mit Essig, Pfeffermühle, Oliven, Salat – etwas Antipasti? Nein, das ginge nicht! Antipasti ist für mindesten 2 Personen und ich wäre allein. Auch nicht ausnahmsweise? Nein, Schulterzucken mit erhobenen Armen. Willkommen in Italien: Hier geht nichts mehr!

Aber alles, was sich in der Zwischenzeit hier angesammelt hat, schmeckt ausgezeichnet. Nach den Monaten in England… ich will jetzt nichts gegen mein Gastland sagen, aber…
Nein: Hier schiebt mir keine Bedienung zeitgleich mit dem Essen einen Behälter mit allen möglichen Soßen, Ketchup, Senf und Mayonnaise hin, einen monströsen Salzstreuer und ungefragt 50 Gramm schwarzen Pfeffer aus der Mühle, sondern das Filet kommt – was sage ich: Gleitet! – auf einem Designerteller, dem natürlichen Feind einer jeden Spülmaschine, zu mir.

Es duftet schon 2 Meter von mir entfernt ganz und gar unglaublich. Ich habe Filet bestellt. Nicht Filet und Krimskrams, Beilagen und einen geflochtenen Turm aus getrüffelten Pasta; ein Filet in einsamer Schönheit.
Natürlich schwirrt da noch irgend ein Gemüse auf dem Teller herum; sozusagen als Hinweisschild, wo man das Fleisch zu finden hätte. Auch eine Kartoffel findet sich, sonst aber reiner Minimaleismus. Ich bin eigentlich kein Freund von gebatikten Salbeiblättern oder kandierten Zitronengrashalmen, aber das Arrangement hier hat unbedingt etwas. Und das Fleisch ist… unglaublich!… schwebt auf zarten Schwingen von Knoblauch zum Mund, während die Schiebetür zum Garten aufgeht und eine Gruppe junger Männer hereinkommt. Der eine von ihnen hat einen silbergrauen Seidenanzug an. Maßarbeit vermutlich. Jedenfalls ein Maß, welches sich der Besitzer für sich wünschte, während die Natur etwas anderes für ihn vorgesehen hatte. Eher breiter und nicht so groß. Er sieht aus wie ein explodierender Frosch in einem silbernen Taucheranzug.

Der Wein und das Filet gewinnen! Ich bekomme keinen Lachkrampf, falle nicht aus der Rolle und stelle befriedigt fest, daß man am Nebentisch genau so fassungslos diese Erscheinung wahrgenommen hat.

Der Schreck wie der Hauptgang verschwanden und ich stelle fest, das ich pappesatt bin. So ein kleines Essen mit so großer Wirkung! Jetzt noch einen Teller mit Feuerwerk – Früchten, Soßen und ein Eis, das nie aufhört. „Kommt sofort, der Herr!“ Die Küche steckt voll mit Zauberern; zaubern ist ansteckend und auch ich kann es jetzt auch: Ich kann ganz viel Essen einfach so verschwinden lassen! Zauberhaft… der ganze Abend.

Den krönenden Grappa schenkt mir mein freundlicher Kellner so ein, das ich das Etikett auf der Flasche nicht sehen kann, sieht mich freundlich fragend an – nein, nicht ob er mir schmeckt, sondern ob ich vielleicht weiß, zu welcher Familie der gehört.

Der Verdauungsspaziergang führt mich wieder an der Bar vorbei. Der Umzug ist beendet wie der Regen, die daddelnden Jungs verschwunden. Jetzt noch einen Kaffee an einem der kleinen Tischen draußen auf der Straße und eine Zigarette. Es ist noch ganz warm. Visconti hat sich eine Kameraperspektive aus dem 3. Stock von der anderen Straßenseite ausgedacht und filmt den zufriedenen Menschen jetzt von ganz weit oben, wie er schmeckt und träumt – Kellnergeschichten, Essen und vom guten Wein, ein kleiner, verlorener Punkt in Mailand. Der Kerl lächelt still vergnügt vor sich hin, weil es natürlich ein Brunello-Grappa war… so weich, säuerliche Pfirsiche…

Schnitt.

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14 Antworten zu Einer dieser späten Nachmittage

  1. der_emil schreibt:

    Es ist ein Vergnügen, von Deinem Vergnügen zu lesen. (2. Absatz, Zeile 2: „es ist es blättert“ könntest Du noch ändern.)

    Es hat genau das Maß an Unperfektheit, die den Genuß vollkommen macht.

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  2. pantoufle schreibt:

    Moin, Emil!
    Schön, von Dir zu lesen! Ich hoffe, das die erfolgte Korrektur das Lesevergnügen nur marginal schmälert. Ich gestehe, daß ich im Moment der Fresslust anheim gefallen bin – heute habe ich einen freien Tag in Paris und habe noch nicht… aber davon später!
    Da fällt mir doch siedendheiß ein, daß ich mal wieder bei Dir reinschauen muß, was Du so schreibst… 🙂
    Gruß aus dem verregneten Paris
    Pantoufle

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  3. derek jefferson schreibt:

    Sir- fabelhaft!

    Seine Sie meiner besten Wünsche versichert- guten Apetit in Paris.
    Sollte ich Ihnen einmal aushelfen können wäre es mir ein Ehre.

    Mit besten Wünschen

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  4. Fanny schreibt:

    Schööön, Deine Aufnahmen aus Mailand !

    Bonjour à Paris et excellent appétit ! Und weißt Du was ? Da darfst Du sogar zweimal am Tag genüßlich speisen ;o)

    Liebe Grüße,

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  5. pantoufle schreibt:

    Na, Fanny? Erinnerst Du Dich? Ich war es nicht…. das war dann meine eigene süße immerwährende Frau- na ja. Pech gehabt, liebe Lieblingsfranzösin 🙂 Aber Du scheinst ihn auch zu kennen, den Ober.
    Zwei mal am Tag? Nur als Frau, wenn ich so frei sein darf, das zu sagen. Wenigstens Essen reicht einmal am Tag wegen Preis. Essen meine ich natürlich – nur Essen!
    Liebe Grüße vom Pantoufle

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    • Fanny schreibt:

      Ich leider nix verstehen !!! Was hat Deine entzückende Frau gesagt ? Hab ich was verpasst ? Amnesie ? Pech gehabt ??? Hilf mir mal !
      Ja, ich redete auch nur von speisen…

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      • pantoufle schreibt:

        Upps – da bin ich gerade vom Essen wiedergekommen. Ich glaube, da haben wir etwas wirr geschrieben…. ich sage nur: Alsace, Domaine Ostertag, 2008 Frohnholz „Reisling“ !!!einzelfzig!11! Ein Gewächs, sach ich Euch! Also so etwas… Das Essen war auch nicht schlecht; der Koch hatte das offensichtlich geübt, aber dieser Riesling! Wenn die nur nicht alle französisch sprechen würden! Ich verstehe das doch nicht – aber das Mittagessen malt einem ein unabwaschbares Lächeln ins Gesicht, gekrönt von diesem… aber das sagte ich ja bereits.

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  6. opalkatze schreibt:

    Allein deine einfallsreichen Schreibweisen für Carpaccio … Hach.

    „Schade, daß man Wein nicht streicheln kann“ … Hach.

    Überlege mir doch sehr, dich zu adoptieren.

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    • pantoufle schreibt:

      Also: Ich finde, meine Rechtschreibung wird von Mal zu Mal besser! Nicht nur die meine! Nein, auch meine treuen Leser finden immer mehr Fehler, was mir in vielen Zuschriften und Leserbriefen bestätigt wird. Diese daraus resultierende dynamische Rechtschreibkorrektur hat Zukunft, finde ich! Jedenfalls besser, als das Wort Konjugation bei Google einzugeben und auf den Satz „meinten sie Kormoran?“ zu warten.
      Wie schmeckt eigentlich Kormoran? Dabei fällt mir ein, ich muß jetzt erst einmal dringend Frühstücken!

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  7. studerpr99 schreibt:

    Moin auch
    Das ist ja eine schöne Geschichte hier. Hatte am Wochenende Dein Eheweib mit Kindern und Adi mit Anhang( sechsseitig bewaffnet) bei mir im Bastard`s. Niemand ist hungrig nach Hause gefahren und abends wurde bei Lagerfeuer allerlei Gesangliches verrichtet. Das Frühstück fiel als cooking break/fest aus. Gebratene Blutwurst wurde unverständlicherweise abgelehnt. Irgendjemand fragte nach Marmelade- Adi glaub ich.
    Kormoran übrigens schmeckt nach Fisch! Was die Rechts/schreibung angeht: Du weißt ja: Die Toten werden zuletzt gezählt. Ansonsten stehen wir stolz und aufrecht an Oberdeck.
    Liebe Grrrrrüße von mir und Lissi.
    Mit wem bist Du unterwegs?

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    • pantoufle schreibt:

      Du weißt ja: Keine Namen! Der Client scheut das Licht der Öffentlichkeit… wenigstens um diese Urzeit.
      Keine verbrannte Blutwurst? Die heutige Jugend verweicheiert. Das hätte es zu unserer Zeit nicht gegeben: Da wurde gegessen, was auf den Fisch kommt!
      So, Du jetzt also auch hier. Ja, schau Dich nur um… nette Leute, meine Leser… sehr geduldiges Völkchen. Ich habe sie mir schon ganz gut erzogen: Das nimmt hier niemand so richtig ernst, was ich schreibsel. Na gut, bis auf die Rechtschreibfehler; da habe ich hier so Pachulken wie die Opalkatze, Fanny oder den Rauskucker – die nehmen jedes Wort auseinander und reiben mir die Trümmer unter die Nase. Vor allem mein kreativer Umgang mit dem EssZett findet nicht die Anerkennung, die ich mir davon versprach. Aber da bleibe ich hart! Es lebe die Ligatur!
      So, so… nach Fisch… Wenn man ihn vielleicht mit leicht gesalzenem Speck ummantelt gart… ich hatte gestern so einen Fisch, dem das sehr gut gefallen hat! Kommt Zeit, kommt Kormoran…
      Was stand denn auf der Tageskarte im Bastards? Erzähl an anderer Stelle.

      nehmen wir Skalps?

      Nachtrag: Das mit der Blutwurst lässt mich nachdenklich zurück… man sollte darüber mal die Pfanne befragen; vielleicht mit Dorade und Fenchelgemüse? Hmmm. Oder doch Unternehmensberater-Döner?

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  8. studerpr99 schreibt:

    Erzähl an anderer Stelle?
    Helf er mir auf wo dies sein sollte- Noch kurz:
    Sonntag verwies mich deine Brut auf Deine Lokalseite. Die Älteste so war mir. Überhaupt interessant das Mädel. Wenn man wissen möchte wie die Welt tickt, braucht man sie nur zu fragen. Ich verstürzte mich dann auf den Hinweis, kam aber bei der Katze an und hatte dort Gelegenheit, Einsicht in Dein Geschriebenes ( Fleischhauer) und „Kommentartönendes“ zu nehmen. Da wären wir bei der Scalpfrage. Der Jeferson scheint des Denkens mächtig …ich empfehle Dir, die Scalpfrage auch noch einmal mit Deine Katze zu besprechen. Ich will hier in Deiner Bude ansonsten nicht stören- aber; Wende mal jemanden brauchst in Deinem Lokalblatt, zum Scalpe nehmen, sach bescheid.
    Gruß

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  9. opalkatze schreibt:

    Jou, wird langsam ’n nettes Wohnzimmer hier. Ich hab übrigens Hunger –

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  10. studerpr99 schreibt:

    Hab Deine Mail gestern noch gelesen. Der Storno ist angekommen. Tja so gehts- abgewatsch. Hätte ich mir aber auch selber denken können. Vielen Dank.

    Viel Spaß noch in Lutetia- die Fische dort sind berühmt!
    Gruß

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